Ich bin Carmen, 31 Jahre alt und Mama eines 4 jährigen Sohnes. Zu unserer Familie gehören zudem ein Pferd, zwei Hunde und zwei Katzen.
Carmen Zingg
Tiere begleiten mich schon mein ganzes Leben. Mein Engagement im Tierschutz ist über die Jahre gewachsen und wurde durch viele praktische Erfahrungen geprägt. Sowohl im Auslandstierschutz als auch im Inland durfte ich aktiv mitarbeiten, unter anderem in einem Verein, der sich gezielt für sogenannte Listenhunde einsetzt. Gerade dort habe ich gelernt, wie wichtig Aufklärung, Geduld und ein faires Bild der Tiere für die Gesellschaft ist.
«Für mich gehört Tierschutz zum Alltag und zu den Werten, die ich weitergeben möchte.»
In den letzten Jahren habe ich insgesamt 15 Pflegehunde und 12 Pflegekatzen bei mir aufgenommen, betreut, sozialisiert und auf ihrem Weg in ein neues Zuhause begleitet. Dies hat mir gezeigt, wie individuell Tierschutz sein muss. Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um nachhaltige, verantwortungsvolle Arbeit im Sinne der Tiere. Dies gilt für mich für Haus- und Nutztiere gleichermassen. Für mich gehört Tierschutz zum Alltag und zu den Werten, die ich weitergeben möchte. Im Appenzeller Tierschutzverein möchte ich Fuss fassen, mich lokal einbringen und meine Erfahrungen, mein Engagement und meine Zeit sinnvoll einsetzen. Mir ist es wichtig, regional zu helfen da oftmals die Notwendigkeit vor der eigenen Haustüre kaum sichtbar ist. Ich freue mich auf ein starkes, dynamisches Team - immer mit dem Wohl der Tiere im Mittelpunkt.
Mein Name ist Tobias - in Tierschutzkreisen aber auch bekannt -als «unsterbliches Eichhörnchen». Schon sehr früh in meinem Leben habe ich angefangen mich für Tiere einzusetzen.
Tobias Scheidegger
Mein Leben teile ich fast immer mit Hunden, Katzen Reptilien und Spinnen. Tiere sind für mich kein Begleiter auf Zeit, sondern ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich bin der Meinung ,man sollte jedem Tier mit Respekt, Geduld und Verständnis begegnen, unabhängig davon, ob es als vertraut oder ungewöhnlich wahrgenommen wird. Da die Feuerwehr ebenfalls ein Bestandteil meiner Freizeit ist, komme ich in nicht alltägliche Situationen, in denen Tiere oft vergessen gehen. Um das zu ändern, habe ich nun schon einiges an Erfahrung und Fachwissen im Bereich Tierrettung.
«Tiere sind für mich kein Begleiter auf Zeit, sondern ein fester Bestandteil meines Lebens.»
Da ich schon einige Male als freiwilliger Helfer mit dem Appenzeller Tierschutz zusammengearbeitet habe, und ich mich mit dem Team super verstehe, freue ich mich darauf, in Zukunft noch mehr Tieren im schönen Appenzellerland helfen zu können und mein Fachwissen weiterzugeben, so wie auch neues zu erwerben.
Ich, Samuel Inauen, 28 Jahre alt, bin gelernter Büro-Kaufmann und habe nach meiner Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung viel Energie und Tatkraft in die Arbeit mit Tieren investiert. Gerne möchte ich nach erfolgreichem Abschluss einer Ausbildung zum Kleintierbetreuer nun meine Hingabe zur Tierwelt ehrenamtlich weiterführen.
Samuel Inauen
Aus diesem Grund, sowie aus Liebe zu meinem eigenen Vierbeiner, habe ich mich entschieden, aktiv im Tierschutzverein beider Appenzell mitzuwirken. Ich empfinde es als moralische Verpflichtung eines jeden Menschen, sich für sein näheres Umfeld zu interessieren und aktiv daran mitzuwirken, dieses nach eigenem Gutdünken zu verbessern.
Ich finde die Mitarbeit im Tierschutz als gemeinnützige Organisation besonders erfreulich, da sich die Auswirkungen meines Handelns in meinem direkten Umfeld widerspiegeln und einen Einfluss auf meinen Wohnort und dessen nähere Umgebung haben. Die Welt zu verändern, beginnt damit, sein nächstes Umfeld zu verändern, und jede kleine Tat vieler Einzelner kann in der Summe etwas Grosses bewirken. Damit einhergehend möchte ich auch das Verständnis der Menschen dafür fördern, was eine artgerechte Haltung von Tieren bedeutet. Es geht mir also keinesfalls darum, anderen Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit eng mit Tieren in Kontakt stehen, ihren Lebenserwerb zu erschweren, sondern rein darum, Tieren in Notsituationen Hilfe zu leisten. Es ist mir ein Anliegen, dafür zu sorgen, dass auch Lebewesen, die ihre Bedürfnisse nicht ausdrücken können, in sicheren und angenehmen Verhältnissen leben können.
«Für mich hat Tierschutz keine rein ideologische Bedeutung, sondern ich möchte lediglich aktiv dabei mithelfen, die Lebensumstände von Tieren zu verbessern.»
Da ich schon einige Male als Freiwilliger Helfer mit dem Appenzeller Tierschutz zusammengearbeitet habe und mich mit dem Team super verstehe freue ich mich darauf in Zukunft noch mehr Tieren im schönen Appenzellerland zu helfen und mein Fachwissen weiterzugeben so wie auch neues zu erwerben.
